HI.
Ich bin Sarah-Lena. Ich lebe mit meinen Söhnen Otto und Ernie und meinem Mann Sascha in einem kleinen Dorf an der Elbe – genau dort, wo ich schon als Kind über Stock und Stein gestolpert bin. Hier bin ich zu Hause, auch wenn ich es liebe, unterwegs zu sein, neue Wege zu gehen und mit dem Camper die Welt zu entdecken.
Bereits in meiner Kindheit habe ich Geschichten geliebt – gelesen, geschrieben und in Bildern festgehalten. In den 90ern waren meine Schreibmaschine und mein Fotoapparat meine treuesten Begleiter. Nach Stationen in Bildagenturen, Redaktionen und im Marketing bin ich seit 2010 selbständig, stürze mich in kreative Projekte, gestalte, schreibe und fotografiere für mich und für andere.
Ich bin aufmerksam, begeisterungsfähig und wissbegierig – und manchmal etwas still, weil ich lieber beobachte und Licht, Farben und Stimmungen auf mich wirken lasse. Genau das ist meine Stärke: Ich sehe, was andere übersehen – und halte die Atmosphäre eines Ortes, die Mission eines Menschen oder die Emotion eines Moments in meinen Bildern fest.
11 DINGE ÜBER MICH
Ich esse total gerne im Auto. So sieht’s auch aus.
Zwei Tassen Kaffee am Tag.
Mir schmeckt nur die Erste.
Ich tröte neuerdings beim Schnäuzen.
Ich habe "schnäuzen" gesagt.
Ich bin Abonnentin des „wir leben“-Newsletters. Die Apothekerin kennt meinen Namen und bucht Sinupret, Nasenspray und Ibu auf mein Kundenkonto.
Ich habe vor kurzem unseren Briefkasten mit einem feuchten Tuch abgewischt.
Ich besitze ein Fahrrad. Es hat ziemlich lange im Wohnzimmer gewohnt, war sehr dekorativ. Seit einigen Jahren verweilt es wahlweise im Schuppen oder in der Heckgarage unseres Campers.
Wo sind eigentlich meine Rollschuhe?
Tatort, Aktenzeichen XY ungelöst, fiese amerikanische Mord- und Totschlagserien, guck' ich. Im nächsten Leben werde ich Kriminalpolizistin.
Ich habe keinen Thermomix. Ich rühre gerne in Töpfen herum. Kochen kann ich auch ganz gut. Ich komme nur leider nicht dazu, denn der Platz am Herd ist meistens besetzt.
Wenn es in mir nach Kraut und Rüben aussieht, fange ich an, Dinge wegzuwerfen.
Ich wünsche mir den Mut und die Energie, eines Tages ein Buch zu schreiben.